Hier trifft sich jung und alt zum gemütlichen Plausch, zum Spiel und zum Kennenlernen.

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Nach einem anstrengenden Tag
könnt Ihr Euch in geselliger Runde
mit Freunden bei einer Partie Schach
entspannen oder bei einer Runde
„Mensch ärgere Dich nicht“,
Backgammon oder anderen Brettspielen die Zeit vertreiben.
Für weniger Billard-Begeisterte
haben wir einen Dart-Automaten und einen Photo-Play.

Fragt einfach an der Theke nach.

Vielleicht sehen wir uns schon bald in unserem Billard-Café „der elephant“.
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Zum Wesen des Spiels …
Das Spiel ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen, meist mit andern in Gemeinschaft, vorgenommen wird.

Man teilt die Spiele am besten ein in
* Bewegungsspiele, zu denen unter anderen die Ball-, Kugel-, Kegel-
und Fangspiele gehören, und in
* Ruhespiele, die der Schärfung der Beobachtung und der Aufmerksamkeit und der Betätigung des Geistes dienen. Die meisten unsrer sogenannten Gesellschaftsspiele, dazu auch Karten-, Brettspiele usw. gehören zu diesem Typus. Glücksspiele, die lediglich zu dem Zweck betrieben werden, um finanzielle Gewinne zu erzielen, fallen nicht unter diesen Begriff des Spiels.

Meist hat das Spiel(en) auch zwanglosen Charakter, doch kann der natürliche Spieltrieb des Menschen in eine Sucht ausarten. Spielerische Tätigkeiten sind ihrem Wesen nach nicht der Arbeit, sondern der Freizeit zugeordnet und dienen in der Regel dem lustbetonten Zeitvertreib des Spielers oder einer Spielgesellschaft. Jedem Kind ist die Neugier und Lust zum Spiel angeboren. Sie wird entwicklungspsychologisch als die Haupttriebkraft der frühkindlichen Selbstfindung und späteren Sozialisation des Menschen angesehen. Danach reflektiert, erforscht und erkennt der Mensch die Welt zuerst im Kinderspiel. Den Wert des Spiels erkannten schon die Gesetzgeber und Philosophen des Altertums. Später ist es vor allem durch Jean-Jacques Rousseau und die Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi und Friedrich Wilhelm August Fröbel auch erzieherisch zur Geltung gekommen. Die Bewegungsspiele haben auch das Turnen, insbesondere das Schulturnen stark beeinflusst.

 wikipedia link Quelle „Zum Wesen des Spiels“ : wikipedia